Texas Cowgirl

Saturday, June 17, 2006

Manja @ Fort Worth, Texas!

Die Manja (eine Freundin vom Studium für alle, die sie nicht kennen) hat sich auf den langen Weg in die Vereinigten Staaten gemacht. Die letzte Woche hat sie im wunderschönen San Francisco verbracht und ist am Freitag hier in Fort Worth gelandet. Heute haben wir uns Downtown Fort Worth, den Botanischen Garten und die Stockyards angeschaut. Obwohl ich hier nun schon fast sechs Monate wohne, habe ich mich auch wie ein Tourist gefühlt, weil das meiste auch neu für mich war. Gegessen haben wir dann bi Joe T. Garcia - sehr gutes mexikanisches Restaurant! Zwei Freundinnen von mir, Shanna und Jodi, aus dem Wohnheim waren auch mit im Botanischen Garten und essen. Morgen fliegen wir nach St. Louis und besuchen ein paar Freunde und unsere Gastfamilie von vor drei Jahren, als wir beide Austauschstudenten in St. Louis waren.
Jodi, Shanna, Manja und ich im Botanischen Garten.

Manja und ich bei den Stockyards (die Kühe im Hintergrund sind echt ;) )

Lecker Eis bei den Stockyards.

Manja versucht sich auf dem mechanischen Bullen...

ooooo....

schwupps is sie runtergefallen!

Naja, sie ist eben kein echtes Texas Cowgirl!

Saturday, June 10, 2006

The Mavericks rock!


Nachdem ich leider nicht in Deutschland sein kann, um mir die World Cup Spiele anzuschauen und es einfach keinen Spass macht ein Fussball-Fan in Amerika zu sein, habe ich jetzt Basketball als meinen Lieblingssport erklärt. Da ich in Fort Worth wohne, ist mein Lieblingsteam die Mavericks. Einen sehr possitiven Faktor hat das Team auch - Dirk Nowitzki! Im Moment spielen die Mavericks gegen Miami Heat im Finale der Meisterschaft. Das erste Spiel haben sie mit 90/80 gewonnen - GO MAVS!!!

Nächstes Spiel is am Sonntag. Die Mavericks müssen vier Spiele gewinnen, um die Meisterschaft zu gewinnen - ich musste mir die Regeln auch erst einmal erklären lassen!

Endlich wieder ein Update!

Ich weiss, dass einige von euch jetzt einen Herzinfarkt bekommen - Anja's blog hat endlich wieder einen neuen Eintrag. Mein letzter Eintrag war tatsächlich im Februar!!! Schlimm!!! Naja, kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Was ich mir für meinen Eintrag nach meiner "Pause" ausgedacht habe, ist einfach eine paar Bilder zu posten, die ich schon seit langer Zeit auf den Blog setzten wolle. Manche davon sind leider etwas veraltet, aber besser zu spät als nie. Ich denke, ich habe ein neues Lebensmotto: "Besser zu spät als nie!" Denkt also daran, wenn immer ihr auf eine Email von mir, einen Brief, einen Anruf oder ein Blogupdate wartet :)!


Ihr wisst ja bereits, dass ich in einem Kindergarten arbeite. Hier das lang versprochene Bild von meinen Kindern in Raum 20. Erste Reihe von links: Luis, Catie, Brooke, Matthew, Alex, Criselda (sie arbeitet mit mir am Nachmittag, hat aber jetzt die Zimmer getauscht und arbeitet in Raum 1!). Hintere Reihe von links: Johnathan, Katharine, Dorothy (sie ist die Hauptlehrerin in meinem Raum), Graham, Sierra, Kenzie, John, ich und auf meinem Schoss sitzt Natalie. Ende Mai haben uns drei Kinder verlassen, weil ihre Eltern weggezogen sind. Es war wirklich traurig als ich nach ein paar Monaten schon Tschüß zu Kenzie, Luis und Natalie sagen musste.

Das ist eine Freundin von mir - Stacy. Sie wohnt auch im Wohnheim. Es ist witzig Bilder von Leuten auf meinen Blog zu setzten, die nicht wissen, was ich über sie erzähle!

Das ist Shanna, eine anderer Freundin von mir aus dem Wohnheim. Wir haben zusammen den Tisch für den Internationalen Tag hier am Campus gestaltet. Sie hat mehrere Sommer in Ungarn verbracht.

Es war einmal... ein Tag im März, da habe ich mir einen guten Deutschen Kaffee gekocht. Leider ist mir ewas von dem guten Kaffee auf den Boden gefallen. Da es einige Zeit dauert, bis man im Wohnheim einen Staubsauger organisiert hat, konnte ich den Kaffee nicht sofort wegsaugen. Als meine Mitbewohnerin Jennifer den Kaffee sah, erinnerte sie sich an einen Film, den sie mal gesehen hatte und aus dem verschütteten Kaffee wurde unser vierter Mitbewohner Wilson. Für geschlagene zwei Wochen lebte Wilson mit uns, bis Jennifer ihn auf brutalste Weise eines Tages weggesaugte. Ruhe in Frieden, Wilson!


Ein paar Impressionen aus Glorieta. Es war so toll einige von euch zu sehen :)!!!

Hope, meine Gemeinde hier in Fort Worth hatte einen 8 Kilometer Lauf im März. Ich war ein freiwilliger Helfer und habe Luftballontiere für Kinder gemacht. Hier ein Bild während meiner Ausbildung.


Ich weiss, dass einige sich Sorgen gemacht haben, dass ich mein Heimatland ganz vergessen werde in meiner Zeit hier in Texas. ich möchte euch beruhigen - ich habe meinen Nationalstolz noch nicht verloren. In meinem Zimmer hängt diese Deutschlandflagge an der Wand, so dass jeder glech weiss, wo ich herkomme. Leider wissen manche Leute nicht, dass das die Deutschlandflagge ist. Ich hatte schon mehere: "Oh, du bist aus Russland!" oder "Belgien". Naja, ich kenne ja auch nicht die Flaggen von allen Ländern in der Welt! Wenn ihr ganz genau hinschaut könnt ihr neben der Flagge einen Kalender von den Simpsons erkennen. Der gehört Karen und ich finde das eine tolle Metapher für mich - Deutsche trifft auf Amerikanische Kultur :)!

Nach vier Monaten dachte ich mir, dass es endlich Zeit ist zum Friseur zu gehen. Ich war sehr nervös, weil ich nicht genau wusste, ob mich deutlich ausdrücken konnte, was für einen Haarschnitt ich gern hätte. Ich fuhr also eines Tages mit Jennifer zum Friseur. Witzigerweise war meine Frisöse aus der Ukraine und wir haben uns sehr gut verstanden.


Einige von euch können sich noch an Amy van Dyck erinnern, die vor zwei Jahren mehrer Wochen in Jena zusammen mit noch drei anderen Mädels aus den Staaten verbracht hat. Amy hat am 13.Mai Dan Hay geheirat und es war mit möglich in letzter Minute zur Hochzeit nach Norman, Oklahoma zu fahren. Es war eine tolle Hochzeit und meine erste amerikanische Hochzeit!

Zum Abschluss meines ersten Eintrags nach meiner "Pause" ein Bild von meiner Freundin Ann während ihres Semsterabschlusskonzertes. Ann studiert Pianopädagogik an der Texas Christian University. Ich werde sehr daran arbeiten meinen Blog nicht nur alle vier Monate zu erneuern, aber denkst immer daran: Besser zu spät als nie! :)

Sunday, February 12, 2006


Meine Mitbewohnerin -

die Schönheitskönigin!

Heute war der Schönheitswettbewerb von Karen, meiner Mitbewohnerin und ich weiss, dass alle, die meinem Blog treu sind, mitgefiebert haben und sehnsüchtig gewartet haben, mehr über den Abend zu hören. Ich muss sagen, dass es eine einprägsame, kulturelle Erfahrung war. Einige von den Mädels nehmen das wirklich ernst und kennen sich von verschiedenen Schönheitswettbewerben. Wirkte alles sehr professionell. Auf dem ersten Bild könnt ihr alle Teilnehmerinnen sehen. Karen ist die dritte von rechts! Die Hälte der Mädels waren Teenager zwischen 14 und 17 und die andere Hälfte die "Miss"-Kandidatinnen.


Alle Teilnehmerinnen mussten zu Beginn des Wettbewerbes ein rotes Kleid anziehen und folgende Herausforderungen bestehen: Interview, Alltagskleidung, Talent, Badeanzug und Abendgarderobe. Manche Mädels waren wirklich nervös und manche "Talente" fragwürdig. Karen hat ein Lied von Gershwin ("I got Rhythm") gesungen - klang wirklich sehr gut.

Am Ende wurde die neue Miss Tarrant County 2006 (das ist der Bezirk in dem ich wohne!) gewählt. Trommelwirbel.....leider nicht Karen :(!!! So ein anderes 18-jähriges Mädel hat gewonnen - ich fande sie nicht so besonders, aber es hört ja niemand auf mich! Wenn ich herausgefunden habe wie man Videos auf seinen Blog läd, werde ich versuchen Karens Lied auf dem Blog zu veröffentlichen. Jungs - Karen ist zwar nicht die neue Miss Tarrent County, aber sie ist noch zu haben! Sie ist 24 Jahre alt und hat bald einen Master of Arts in Christian Education mit einer Konzentration in Frauenarbeit. Ich leite alle Interessenten gern weiter :)!

Monday, February 06, 2006

Bücher sind mein Leben!

Leider meine ich das nicht im positiven Sinne, denn Bücher wachsen mir langsam über den Kopf. Ich wohne jetzt übrigens nicht mehr im Wohnheim, sondern in der Roberts Bibliothek. Leute haben mich schon angesprochen, ob ich gern dort bin, da ich meine Samstage und die meiste Zeit in der Woche dort verbringe. Es tut mir leid nichts spannenderes zu erzählen, aber das ist mein Leben – lernen, lesen und Hausarbeiten schreiben!

Nächstes Wochenende jedoch werde ich zu einem Schönheitswettbewerb gehen – ich weiß, ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum sie gerade zu einem Schönheitswettbewerb geht, wenn sie sonst nichts spannendes machen. Ganz einfach, meine Mitbewohnerin Karen wird am Wettbewerb teilnehmen! Ich hab auch erst gedacht, dass sie Spaß macht, aber nachdem sie die Anmeldungsformulare weggeschickt hat und ihre Mutter ihre mindestens fünf Abendkleider geschickt hat, wusste ich, dass sie es ernst meinte. Ich sitze auch gerade auf meinem Bett und sie ziehe die verschiedenen Kleider an, um herauszufinden, welches sie für die Abendgarderobe, den Talentteil und das Interview anzieht. Karen hat beschloss, da sie noch in diesem Monat 24 Jahre alt wird (das magische Alter, bevor man zu alt für Schönheitswettbewerbe ist), dass sie die Chance noch einmal nutzen will. Ich werde natürlich mit der Kamera dabei sein und euch ein paar Texas-Schönheitswettbewerb-Fotos zeigen!
Das neue „Bagles und Beans“!

Das neue Bagles und Beans nennt sich „Artistic Blends“ und ist ein christliches Café, das nicht weit vom Seminary ist. Es ist der ideale Ort, um zu studieren, da es die Eigentümer nicht stört, wenn man fünf Stunden dort verbringt und nur einen Kaffee bestellt. Der Kaffee ist auch wirklich gut und sehr kreativ. Leider haben wir es erst zwei Mal geschafft dorthin zu gehen, da unsere Stundenpläne sehr verschiedenen sind und man auch schlecht Hausarbeiten dort schreiben kann! Jeden Montagabend zeigen sie kostenlose Klassiker im hauseigenen Kino. Ich würde fast sagen, besser als „Bagles und Beans“.


Jennifer

Karen und ich

Meine andere Mitbewohnerin!

Es tut mir leid, dass ich meinen Blog in letzter Zeit sehr vernachlässigt habe, aber es ging gleich los im Seminary – keine große Eingewöhnungsphase! Meine ersten zwei online Tests hatte ich in der zweiten Woche und ich kann es gar nicht glauben, dass es erst ein Monat ist seit dem ich hier bin – es fühlt sich an wie ein Jahr! Ich arbeite gerade an meiner dritten Hausarbeit zum Thema „Die Bedeutung des Gesetzes in den Briefen von Paulus“ – ja, da wünscht ihr euch auch hier zu sein J!
Meine Mitbewohnerin Karen hat mir bereits in der ersten Woche einen Job vermittelt, was sehr nett von ihr war, aber meinen Stundenplan noch zusätzlich gefühlt hat. Ich arbeite in der Kindertagesstätte des Seminarys mit zweijährigen Kindern. Am Anfang war ich mir nicht so sicher, ob ich diese Arbeit wirklich machen wollte, aber nach einigen Wochen macht es wirklich Spaß. Ich arbeite von Montag bis Freitag von 14-17:30 Uhr.



In der ersten Uniwoche, habe ich dann auch meine zweite Mitbewohnerin Jennifer kennengelernt. Am ersten Wochenende sind wir zum Chinesen gegangen, um unsere Wohngemeinschaft zu feiern. Überraschender Weise komme ich wirklich gut mit ihnen aus und es stört mich auch gar nicht in einem Zimmer mit ihnen zu wohnen.

Monday, January 09, 2006

Mein Leben im Keller - Mein Wohnheim, Mein Zimmer, Meine Mitbewohnerin

Seit Freitag lebe ich nun endlich in Barnard Hall, meinem Wohnheim. Ich hatte auch schon die Möglichkeit eine meiner Mitbewohnerinnen (2 insgesamt) kennen zu lernen. Ihr Name ist Karen. Jennifer, die dritte im Bund, wird wohl in der nächsten Woche wiederkommen, denn die Seminare beginnen am Donnerstag. Meine Orientierung beginnt am Dienstag und ich hoffe, dann werde ich endlich meinen Stundenplan erfahren.


Für alle, die mir gern einmal eine Karte oder einen Brief schicken wollen, meine neue Adresse ist:
Anja Geilert
PO Box 22471
Fort Worth, TX 76122
USA


Wenn man in den Keller kommt, wo übrigens nur Frauen geduldet werden (beim Einzug hat mir ein Ehepaar geholfen und wir mussten die ganze Zeit, die er in diesem Bereich war „Mann auf der Etage“ rufen), kommt man in den Gemeinschaftsbereich, von wo aus verschiedene Arme mit Zimmer abzweigen.

So sieht mein Zimmer aus, wenn man durch die Tür kommt. In der Ecke rechts wohne ich und gegenüber sind die Betten von Karen und Jennifer (Karen sitzt übrigens gerade am Computer). Man glaubt es nicht, aber ich habe keinen Internetzugang in meinem Zimmer, na ja dafür ist die Bibliothek gleich gegenüber!


Das ist Karen. Sie studiert ebenfalls Master of Arts in Christian Education und konnte mir schon viele Fragen beantworten, da die Schule etwas informationsarm ist.

Der Fernsehraum

Der Waschmaschinenraum.

Die Duschen und Toiletten. Ja, es sieht ein wenig mittelalterlich aus, oder wer sich mit dem Wohnheim in der Naumburgerstrasse auskennt - wie dort! Aber es ist ganz ok, man will sich ja nicht beschweren, sondern mit dem zufrieden sein, was man hat.

J. T. Price Hall – Das ist das Educational Ministry Gebäude, in dem ich die meisten meiner Kurse haben werde.

Obwohl der Campus recht klein ist, habe ich mich tatsächlich einen Tag nach Einzug 30 Minuten lang verlaufen und wusste gar nicht mehr wo ich war. Mein Mitbewohnerin scheint sehr nett zu sein und es ist auch gar nicht so unangenehm im Keller zu wohnen, auch wenn man das Sonnenlicht nicht so häufig sieht. Es wohnen noch nicht so viele Studenten im Wohnheim, von daher schein es noch ziemlich ruhig, aber ich bin gespannt, ob es laut wird, wenn alle nach der Semesterpause wiederkommen. Die Küche, die angeblich auf jedem Flur ist, befindet sich leider nur auf der zweiten Etage, was etwas umständlich ist. Ich denke auch, dass die Mädels hier nicht ganz so ordentlich sind bzw. schon gern mal vergessen ihr Zeug aus dem Kühlschrank zu nehmen, wenn es nicht mehr so appetitlich ist!

Tuesday, January 03, 2006

Gut angekommen! oder Eine tolle Überraschung und ein kleines Hindernis!

Nicole und ich sind am 31.12.2005 nach Frankfurt geflogen, um der unsicheren Wetterlage zu entfliehen und stressfrei am 01.01.2006 zum Flughafen zu kommen. Der 31.12.2005 gestaltete sich dann auch wie erwartet sehr relaxt und wenig spektakulär – ich sag nur eins, bis um 24 Uhr waren wir schon im süßen Traumland J ! Auch am Flughafen am nächsten Morgen ging alles glatt! Meine Mutter und ich hatten mit einer Präzision versucht die 23kg, die mir mit zwei Koffern zustand auch bis auf letzte 100g zu füllen und mein Handgepäck war – na ja, wenn man nur 2x 23 kg hat, etwas üppig ausgefallen. Die beiden Sicherheitskontrollen hatte ich mehr oder weniger locker (musste ziemlich lange anstehen!) überstanden, bis ich mich dann in die Schlange nach meinem Sitzplatz anstellen musste (ich weiß auch nicht, warum man bei Lufthansa den Sitzplatz erst am Gate bekommt). Der Mann am Schalter war sehr freundlich und fragte mich, ob Fensterplatz „ok" wäre, worauf ich antwortete, „na ja, ich hätte lieber einen Sitz am Gang. Ich war natürlich gefasst, dass er mir sagt, dass das nicht möglich sei, aber ich auf das, was dann kam. Er wollte mir scheinbar so gern einen Gangplatz geben, dass er mich prompt auf die Business Class buchte. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen, wusste aber noch nicht konkret, was da auf mich zukommen würde. Riesige Sessel mit Rückenmassagefunktion, eine Auswahl zwischen 15 Filmen, eine Essensauswahl aus einem Menü und was am wichtigsten war keine schreienden Kinder (für alle, die die Geschichte von mir und dem schreienden Kind auf einem 8 Stunden Flug noch nicht kennen, fragt mich einfach per Email!). Es war ein Traum und hätte noch länger als 11 Stunden fliegen können.

Was ich im Flugzeug gemacht habe, na ja ich hab ja gesagt 15 Filme! Ich habe aber auch etwas sinnvolles gemacht - ein Buch gelesen! „ Die fünf Sprachen der Liebe – für Wenig-Leser" (es war also auch dementsprechend kurz!). Sehr interessantes Buch, kann ich nur empfehlen, denn es hilft einem nicht nur in Partnerschaften, sondern auch in Freundschaften oder in der Familie herauszufinden wie man seine Zuneigung am besten vermittelt.

In Fort Worth angekommen, musste ich durch die Immigration, wo sich mir ein kleines Hindernis in den Weg stellte. Der Beamte fragte mich nach einem Formular, was ich zwar besaß, aber sich in meinen Koffer befand. Ich fragte ihn, ob das ein Problem ist und er sagt „nein", aber natürlich fand ich mich wenige Minuten später in einem Raum mit anderen „Nichtzugelassenen". Ich musste dann erst einmal durch den ganzen Flughafen rennen, um mein Gepäck zu holen, das Formular zu finden und es dann zurück in den kleinen Raum bringen, der sich bis dahin immer mehr füllte. Glücklicherweise hatte ich das Formular und konnte nach einer halben Stunden gehen, aber das war ein kleiner Schock am Anfang. Endlich den Sicherheitsbereich des Flughafens verlassen, warte auch schon die Familie, die mich abholen sollte. Er im T-Shirt und ich im Rollkragenpullover mit Mantel und Schal über dem Arm, denn wie sich herausstellte, ist Texas gerade von einer warmen Strömung aus Mexiko betroffen und deshalb für diese Jahreszeit ungewöhnlich heiß. Es waren 28°C als ich ankam! Ich musste gleich feststellen, dass es wahrscheinlich doch unklug war, 4 Rollkragenpullover mitgenommen zu haben!

Sunday, December 25, 2005

Ein kleiner Weihnachtsnachtrag!

Ich wünsche euch allen eine
gesegnete Weihnachtszeit
und einen guten Rutsch ins neue
Jahr!

Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David
geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen.
Es ist Christus, der Herr. ~ Lukas 2, 11

Das ist übrigens der Geilertsche Weihnachtsbaum. Meiner Meinung nach ein Vorbild an Einfachheit und Schlichtheit. Aber ich würde gern eure Meinung wissen oder noch besser ein Bild von eurem Tannenbaum sehen!